Saisonauftakt der Red Baroons

Mit einem klaren 3 zu 0 Sieg startet der FC Bayern München und unsere Red Baroons in die diesjährige Championsleague.

Pünktlich wie die Maurer stand Pedro am Mc Donald´s um 17:00 Uhr, um die zahlreichen Fans zur ersten Fahrt der diesjährigen Saison in die Allianz Arena einzuladen.

Die vielen neuen Gesichter unter den Mitfahrern zeugen vom ausgezeichneten Ruf unseres Fanclubs – die Stimmung im Bus war wie immer ausgelassen und alle Fans voller Vorfreude auf´s Spiel gegen Anderlecht.

Sowohl bei den Alteingesessenen, als auch bei den Neuen war man sich sicher, heute gibt es einen klaren Sieg.

Die Euphorie zeigte sich auch beim Tippspiel – rekordverdächtige 15 Leute tippten das Ergebnis von 3:0 und teilten sich somit zufrieden die 70 Euro der Gewinnausschüttung.

Sowohl die Hin- als auch die Rückfahrt waren super organisiert – leckere belegte Semmeln, kühle Getränke und ein freundliches Orga- Team um die Vorstände Christian, George und den prima durch den Abend führenden Markus sowie unser Mädel für Alles Carina und nicht zu vergessen, unser Busfahrer Pedro, zeigten sich als perfekt eingespieltes Team.

Das Spiel selbst ist schnell erklärt- Tempodribbling Lewandowski, Foul, Elfmeter, glatt Rot und Tor! So verlief die erste Halbzeit in einem einseitigen Spiel, das die Bayern zu dominieren verstanden, jedoch zu wenig klare Möglichkeiten herausspielten.

In der zweiten Halbzeit lag für kurze Zeit sogar eine Sensation in der Luft, als Chipciu, angetrieben vom überragenden Support seiner Anhänger aus Anderlecht, nur den Pfosten traf.

Kurze Zeit später dann die Entscheidung, Thiago trifft nach schöner Kombination und Vorlage von Kimmich zum 2:0.

Weitere Highlights waren dann noch das nicht gegebene Kopfballtor von Süle, wegen einem vermeintlichen Schupser und der Endstand durch Kimmich, der den Torhüter aussteigen liess und gekonnt einschob.

Zusammenfassend war der FCB, auch in dieser Höhe, der verdiente Sieger, allerdings muss man sich spielerisch noch deutlich steigern, will man im Konzert der ganz großen bis ins Finale nach Kiew mitspielen.

Die Rückfahrt verlief wie so oft reibungslos, nach einigen Runden köstlichen Freibieres, erreichte man schon 2 Stunden nach Spielende die Stadtmauern von Kempten und konnte nach kurzem Heimweg zufrieden einschlafen.